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  • Das Kalb ist tot

    Ich war ja kurz weg, ein Kalb erdrosseln. Das ganze hat etwas länger gedauert als erwartet. Denn wisst ihr eigentlich wie süß so ein Kalb ist? Große Augen, Kindchenschema, das ganze Programm.

    Glücklicherweise werden aus Kälbern im Lauf der Zeit Kühe, die Wanderer anfallen und deswegen am Besten nicht auf die Weide kommen sondern auf den Teller.

    Also schließen wir nun nahtlos an, an den vorherigen Post von vor nur… eh… ein paar Monaten…

    Wir brauchen: Kuh, Thymian (nicht wirklich, aber etwas Kontrast, die Fotos, ihr kennt es), Olivenöl, einen Ziploc-Beutel, einen Strohalm zum Zuzeln einen Slow Cooker und nach Möglichkeit keine Angst vor Netzspannung.

    Das oben aufgeführte Zeug, das ihr für essbar haltet in den Beutel stopfen, dann die Luft rausdrücken und so würdevoll wie möglich mit dem Strohalm die letzten Reste rausziehen. Dabei sollte man darauf achten keinen Kuhsaft anzusaugen. Ausser man mag Kuhsaft, dann natürlich anziehen was geht. Das Ganze ginge natürlich auch mit einem Vakuumiergerät, aber hat das schon? (Tipp: Amazon).

    Das ganze garen wir nun in einem Wasserbad bei 54 Grad, 210 Minuten; und wir nennen es Sous Vide (französisch für: “Hipsterkochen”).

    Die 54 Grad versucht ein Arduino zu halten, der mithilfe eines Thermometers die Wassertemperatur misst und dann entsprechend den Slow Cooker an und aus schaltet. Wer keine Angst davor hat das nachzubauen: Code auf github Schema der Schaltung sobald ich Fritzing dazu bringe zu kooperieren.

    Nach zweieinhalb Stunden erhält man ein unansehnliches Stück Kuh, das schleunigst in die schwerste und heisseste Pfanne geworfen wird.

    Money shot!

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  • Freitag: Der Schnitzeltest war alternativlos

    Wir wussten alle, dass ein Schnitzeltest auch in der veganen Woche sein muss.

    Es gibt Green Schnitzel. Dabei handelt es sich um ein gepresstes Ding aus… hmm… Gemüse, Körnerzeug, Reis und vermutlich all dem was man als Schreiner am Feierabend von unter der Werkbank hervor kehrt, ich hab die Inhaltsstoffe jetzt nicht so genau gelesen; aber zumindest kein Tier. Optional kann man die Teile auch im Backofen zubereiten, das spart Fett. Aber wer will das schon?

    In einer obszönen Menge an Fett herausgebacken sehen die Schnitzelchen (ich nenn sie einfach mal so) nicht mal so schlecht aus. Schmecken auch nichtmal so schlecht, leider nur absolut nicht nach Schnitzel sondern nach Gemüse, Körnerzeug und Werkbank.

    Das ist das Problem mit diesen ganzen Fleischersatzprodukten. Die schmecken oft nicht schlecht, aber eben nicht wie Fleisch.

    Vegane Woche vorbei, ich bin ich erst mal weg; mit bloßen Händen ein Kalb erdrosseln.

    Achja, Bier ist ein Kupfer

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  • Donnerstag: Kalt oder warm?

    Also, Kartoffelpuffer sind ja eine klare Sache. Eine unklare Sache ist die optimale Esstemperatur von leckerem Apfelmus aus dem Glas. Ich bin ja der Meinung das muss warm sein. Die Kollegen sagen kalt. Meinungen?

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  • Mittwoch: Mhh… Maden

    ES GIBT REIS!

    Weil Kollege Manü das eh schon zusammengeschrieben hat ( hier ) spar ich mir das ganze. Sieht nicht sonderlich lecker aus, aber zumi… wir sollten eine Insektenwoche machen!

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  • Dienstag: Mit mehr Bild und weniger Text

    Heute: Quiche. So sieht es am Ende aus:

    So wurde es gemacht:

    Ja, Kräuter auf der Schulter. Passiert.

    War okay.

    Abendessen waren Falafel, das war das erste vegan Gericht, das zOMG-awesomesauce war. Es folgt ein nicht sonderlich hübsches Bild dazu.

    Sieht kacke aus. War lecker.

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